Vitamin D3 + K2
- Enthält 1.000 I.E. Vitamin D3 pro Tropfen, gewonnen aus Flechten (vegan)
- In Kombination mit Vitamin K2 (MK-7, fermentiert) für optimale Bioverfügbarkeit
- Unterstützt die normale Funktion von Knochen, Muskeln und Immunsystem*
- Trägt zur normalen Blutgerinnung und gezielten Kalziumverwertung bei*
- mit hochwertigem MTC-Öl für eine höhere Bioverfügbarkeit
- Geschätzte Lieferung Jun 17 - Jun 21
- Rein & vegan
- frei von Gluten
- künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen
- 1000 I.E. (1000 I.E./Tropfen) einfach dosierbar für alle Bedarfsdeckungen
Inhalt:
30 ml
Verzehrsempfehlung:
1-3 Tropfen
MTC Öl, Vitamin K2 MK/ All-Trans, Vitamin D3 (Cholecaliciferol)
| Inhalt | pro 2 Tropfen | % NRV* |
|---|---|---|
| Vitamin D3 (Cholecalciferol) | 50 µg (= 2 000 I.E.) | 1 000 % |
| Vitamin K2 (MK7®) | 40 µg |
53 % |
*NRV = Nutrient Reference Value (Referenzmenge) gemäß EU-Verordnung 1169/2011
PUROGYN Vitamin D3 & K2 – ein starkes Duo für Knochen, Muskeln und Immunsystem
PUROGYN Vitamin D3 & K2 (MK7) in Kombination mit MCT-Öl vereint zwei essenzielle Nährstoffe, die im Körper eng zusammenwirken und für zentrale Funktionen von Bedeutung sind.
- Vitamin D trägt zur normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskeln sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei.
- Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Blutgerinnung bei.
- Gemeinsam unterstützen sie den Calciumstoffwechsel: Vitamin D3 fördert die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung, während Vitamin K2 in seiner bioaktiven MK7-Form dabei hilft, Calcium in die Knochen einzubauen.
Die Kombination mit MCT-Öl verbessert die Aufnahme, da beide fettlöslich sind und so optimal verwertet werden können.
Vitamin D und K in verschiedenen Lebensphasen der Frau
PMS & Menstruation
Im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus wird Vitamin D in der Forschung unter anderem im Kontext von Stimmung, Immunfunktion und hormonellen Prozessen betrachtet. Unterschiede im Vitamin-D-Status werden in Studien untersucht, ohne dass sich daraus ein einheitliches Bild für individuelle Verläufe ableiten lässt.
Kinderwunsch
In der wissenschaftlichen Literatur finden sich Untersuchungen, die Vitamin D im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und reproduktiven Prozessen diskutieren. Dabei stehen unter anderem zelluläre Abläufe und hormonelle Signalwege im Fokus aktueller Forschung.
Schwangerschaft & Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit rücken Vitamine und Mineralstoffe verstärkt in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtung. Vitamin D und Vitamin K werden dabei im Zusammenhang mit dem Knochenstoffwechsel beschrieben. Der individuelle Vitaminstatus wird in medizinischen Vorsorgekonzepten häufig berücksichtigt.
Perimenopause
Die hormonellen Veränderungen der Perimenopause können sich auf verschiedene Stoffwechselprozesse auswirken, darunter auch den Knochen- und Muskelstoffwechsel. In diesem Zusammenhang werden Vitamin D und Vitamin K in der Forschung als Teil komplexer physiologischer Zusammenhänge betrachtet.
Menopause
Mit dem Absinken des Östrogenspiegels verändern sich die hormonellen Rahmenbedingungen des Körpers. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Menopause werden unter anderem Knochenstoffwechsel, Gefäßfunktionen und Entzündungsprozesse untersucht. Auch hier spielen Vitamine und Mineralstoffe eine Rolle in aktuellen Forschungsansätzen, deren Ergebnisse fortlaufend diskutiert werden.
*gemäss EU-Health-Claims-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1924/2006)
Studien und Fachliteratur
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über wissenschaftliche Arbeiten zu Vitamin D3 & K2 – gegliedert nach Lebensphasen der Frau.
Kinderwunsch & Fruchtbarkeit
- Parikh G. et al. (2010), Fertil Steril. Übersichtsarbeit zu Vitamin D bei PCOS: Niedrige Spiegel sind häufig und mit Zyklusstörungen, Insulinresistenz und eingeschränkter Ovulation assoziiert. Eine Supplementierung kann hormonelle Parameter positiv beeinflussen.
- Lerchbaum E., Rabe T. (2014), Curr Opin Obstet Gynecol. Vitamin D beeinflusst Genexpression in Endometrium und Ovarien; ausreichende Spiegel werden mit besserer Fertilität und Implantationsraten verbunden.
- Franasiak J.M. et al. (2017), Reprod Biol Endocrinol. Frauen mit optimalem Vitamin-D-Status zeigten höhere Schwangerschaftsraten nach IVF-Behandlungen – Hinweis auf Bedeutung für Reproduktionsprozesse.
Schwangerschaft
- Holick M.F. et al. (2011), J Clin Endocrinol Metab. Endocrine-Society-Leitlinie: Ein Serumwert über 30 ng/mL wird empfohlen. Unzureichende Versorgung steht im Zusammenhang mit Präeklampsie, Frühgeburten und Gestationsdiabetes.
- Aghajafari F. et al. (2013), BMJ. Meta-Analyse 31 Studien mit über 24 000 Frauen zeigen: Niedrige Vitamin-D-Spiegel erhöhen das Risiko für Präeklampsie, Gestationsdiabetes und Frühgeburt.
- Roth D.E. et al. (2018), Nutrients. Vitamin-D-Supplementierung verbessert die mütterliche Versorgung und kann Frühgeburts- und Infektionsrisiken senken.
- Karras S.N. et al. (2015), Hormones. Betont die Bedeutung einer ausreichenden Vitamin-D-Zufuhr für Knochen, Immunsystem und Entwicklung des Kindes.
Stillzeit
- Hollis B.W., Wagner C.L. (2015), Am J Clin Nutr. Hohe maternale D3-Zufuhr (4 000–6 400 IU/Tag) kann den Vitamin-D-Status des gestillten Säuglings sichern – Alternative zur direkten Kindergabe.
- Innis S.M. (2014), Ann Nutr Metab. Der Vitamin-D-Gehalt der Muttermilch hängt direkt von der mütterlichen Aufnahme ab; relevant für Knochen- und Immunsystem des Säuglings.
- Weiler H.A. et al. (2020), Nutrients. Bestätigt: Hohe mütterliche Dosierungen verbessern die Vitamin-D-Spiegel des Säuglings signifikant.
PMS & hormonelles Wohlbefinden
- Abdi F. et al. (2019), Gynecol Endocrinol. Meta-Analyse Vitamin-D-Supplementierung reduziert PMS-Gesamtsymptome deutlich – insbesondere Reizbarkeit, Müdigkeit und Brustspannen.
- Khayat S. et al. (2016), Iran J Nurs Midwifery Res. Randomisierte Studie: 50 000 IU Vitamin D alle zwei Wochen über acht Wochen führte zu deutlicher Linderung von Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen.
- Jorde R., Grimnes G. (2016), Curr Opin Clin Nutr Metab Care. Vitamin-D-Mangel korreliert mit depressiven Symptomen; ausreichende Versorgung kann das psychische Gleichgewicht verbessern.
- Banaszewska B. et al. (2015), J Clin Endocrinol Metab. Vitamin D wirkt hormonregulierend und entzündungshemmend – relevant für PMS- und Zyklusbeschwerden.
- Masoumi S.Z. et al. (2016), Obstet Gynecol Sci. Kombinierte Gabe von Vitamin D und Calcium senkte PMS-Symptomlast stärker als Placebo.
Perimenopause & Menopause
- Bischoff-Ferrari H.A. et al. (2016), JAMA Intern Med. Vitamin-D-Supplementierung (800–2000 IU/Tag) senkt Sturzrisiko und unterstützt Muskel- und Knochenfunktion.
- Reid I.R. et al. (2014), Lancet. Meta-Analyse. Signifikante Verbesserungen der Knochendichte bei regelmäßiger Vitamin-D-Einnahme – besonders wichtig in der Postmenopause.
- Knapen M.H.J. et al. (2013), Osteoporos Int. Dreijährige Studie: Vitamin K2 (MK-7) verbesserte Knochendichte und Elastizität bei postmenopausalen Frauen.
- Vermeer C., Theuwissen E. (2021), Front Nutr. Vitamin K2 aktiviert knochen- und gefäßschützende Proteine (Osteocalcin, MGP); synergistische Wirkung mit D3 für Knochen- und Herzgesundheit.
Synergien von Vitamin D3 & K2
- Kanellakis S. et al. (2012), Nutrients. Die Kombination aus D3 + K2 verbessert Calciumverwertung und reduziert Marker des Knochenabbaus stärker als D3 allein.
- Ushiroyama T. et al. (2012), J Nutr Sci Vitaminol. D3 und K2 aktivieren gemeinsam Osteocalcin und Matrix-GLA-Protein – wichtig für Knochenbildung und Gefäßschutz.
- Pludowski P. et al. (2019), Nutrients.
Mitteleuropäische Leitlinie: Empfohlene D3-Zufuhr 800–2000 IU/Tag; ausgewogene K2-Versorgung wird zur Unterstützung des Calciumhaushalts empfohlen.
Hinweis
Diese Literaturübersicht dient ausschließlich der wissenschaftlichen Information. Sie bezieht sich nicht auf PUROGYN-Produkte und ersetzt keine medizinische Beratung.
Weitere Produktempfehlungen
Meno Balance
Omega 3 vegan